11.03.2010, 08:51 Uhr | JOS
Jens Lehmann fühlt sich jünger, als er ist. (Foto: imago) (Quelle: imago)
Der ehemalige Nationaltorhüter Jens Lehmann heizt die Spekulationen um seine Rückkehr in die Nationalmannschaft an und bringt sich für die Weltmeisterschaft in Südafrika ins Gespräch. "Ich glaube, dass jemand wie ich perfekt wäre, sofern er in das Schema des Bundestrainers passen würde, wonach der Torwart maximal 30 bis 35 Jahre alt sein sollte. Den gibt es aber nicht in Deutschland", sagte der Torhüter des VfB Stuttgart der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung". Der 40-Jährige betonte, dass er sich deutlich jünger fühle, als er ist.
DFB-Coach Joachim Löw hatte die Torhüterfrage vor dem Länderspiel gegen Argentinien geklärt. Der Leverkusener René Adler ist die Nummer eins, dahinter Lauern Bremens Keeper Tim Wiese und Schalke-Schlussmann Manuel Neuer.
DFB-Sportdirektor Matthias Sammer sieht die anhaltenden Comeback-Absichten von Lehmann kritisch. "Jens schwächt damit natürlich die Position der zukünftigen Torhüter-Gilde. Diese ständigen Äußerungen sind nicht gut, vielleicht sollten der Bundestrainer und er noch einmal telefonieren", sagte Sammer beim Pay-TV-Sender "Sky". Lehmann bezweifelte, dass das Ziel WM-Titel mit Adler oder Neuer erreicht werden kann. "Wenn man Weltmeister werden will, wird das nicht leicht mit relativ unerfahrenen Leuten. Beide spielen nicht in der Champions League und damit permanent auf höchstem Niveau", sagte der Keeper.
Unterdessen ließ sich der WM-Torhüter von 2006 in puncto Rücktritt zum Saisonende eine Hintertür offen. "Mein Plan ist, in Stuttgart aufzuhören. Der VfB und ich haben uns geeinigt, dass ich hier nicht weiterspiele. Aber ich sage, man weiß nie, was kommt", sagte der Schlussmann. "Wenn was ganz Exotisches kommt - man soll nie nie sagen."
Falls im Sommer dann doch Schluss sein sollte, hat Lehmann bereits konkrete Pläne: "Erst mal TV-Experte." Seinen Fußballlehrer-Schein will er nicht machen: "Trainer zu werden ist ja ein Riesenproblem. Da müsste ich eine mehrjährige Ausbildung durchlaufen. Das ist für Leute wie mich, die im Fußball viele Erfahrungen sammeln konnten, mit absoluten Toptrainern zusammengearbeitet haben und so ihren Horizont erweitern konnten, nicht wirklich reizvoll. Die Trainerausbildung in Deutschland ist noch nicht richtig durchdacht."
Quelle: t-online.de
Hans schrieb:
am 12. März 2010 um 12:22:36
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Lehman
langsam könnte man meinen der ist zu oft gegen den Pfosten geflogen. Ohne Hirn redet man so einen Schwachsinn wie der Lehmann
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Thomas schrieb:
am 11. März 2010 um 23:29:12
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BrotMetzger_ müller
Ich als ehrernwerter Müller trete zurück, weil mein münchner Verein, den Schlaudaraff und in den letzten Jahren viele
der besten deutschen Spieler mit Banksitzen blockiert worden ist. Schlaudarff reine, ich geb ihn den Vortritt..Vorbild seine ist vielen Vereinsbossen fremd...ich als jüngester des BundesLigaManipulationsVereines trete zurück (Schlaudaraff rein und der Sosa wird auch Deutsch und dann gehen allle FCB- Größis raus, dann wird Deutschland bald Weltmeister sein
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Ehemann schrieb:
am 11. März 2010 um 17:20:26
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Lehmann
Ich bin für Oliver Kahn
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