12.03.2010, 08:45 Uhr | t-online
Matthias Sammer kritisiert Jens Lehmann (Foto: imago) (Quelle: imago)
Mit seinem Interview in der "WAZ" ("Ich glaube, dass jemand wie ich perfekt wäre...") brachte sich Torwart Jens Lehmann einmal mehr für die Weltmeisterschaft in Südafrika ins Gespräch - sehr zum Unmut der DFB-Verantwortlichen. Die Kritik von Sportdirektor Matthias Sammer folgte auf dem Fuße. "Jens schwächt damit natürlich die Position der zukünftigen Torhüter-Gilde. Diese ständigen Äußerungen sind nicht gut, vielleicht sollten der Bundestrainer und er noch einmal telefonieren", sagte er beim Pay-TV-Sender "Sky".
Lehmann bezweifelte, dass das Ziel WM-Titel mit René Adler oder Manuael Neuer erreicht werden kann. "Wenn man Weltmeister werden will, wird das nicht leicht mit relativ unerfahrenen Leuten. Beide spielen nicht in der Champions League und damit permanent auf höchstem Niveau", sagte der WM-Keeper von 2006. Dabei hat DFB-Coach Joachim Löw die Torhüterfrage längst geklärt: Der Leverkusener Adler ist die Nummer eins, dahinter lauern Bremens Keeper Tim Wiese und Schalke-Schlussmann Neuer.
Unterdessen ließ sich Lehmann in puncto Rücktritt zum Saisonende eine Hintertür offen. "Mein Plan ist, in Stuttgart aufzuhören. Der VfB und ich haben uns geeinigt, dass ich hier nicht weiterspiele. Aber ich sage, man weiß nie, was kommt", sagte der Schlussmann. "Wenn was ganz Exotisches kommt - man soll nie nie sagen."
Falls im Sommer dann doch Schluss sein sollte, hat Lehmann bereits konkrete Pläne: "Erst mal TV-Experte." Seinen Fußballlehrer-Schein will er nicht machen: "Trainer zu werden ist ja ein Riesenproblem. Da müsste ich eine mehrjährige Ausbildung durchlaufen. Das ist für Leute wie mich, die im Fußball viele Erfahrungen sammeln konnten, mit absoluten Toptrainern zusammengearbeitet haben und so ihren Horizont erweitern konnten, nicht wirklich reizvoll. Die Trainerausbildung in Deutschland ist noch nicht richtig durchdacht."
Quelle: t-online.de
Fragile schrieb:
am 16. März 2010 um 13:05:03
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Lehmann/Sammer
Sammer spielt ein gefährliches Spiel! Erst Löw, dann Bierhoff und der Versuch, den alten,neuen Präsidenten des DFB zu
demontieren scheint seine gezielte Absicht zu sein, der starke Mann innerhalb der Führungsspitze zu werden. Jetzt aus seiner Position heraus den Namen Neuer ins Spiel zu bringen, ist ganz einfach bezeichnend für den Charakter dieses Mannes.
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Lehmann FAN schrieb:
am 13. März 2010 um 12:35:09
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SAMMER
OH H.Sammer immer mit ihren kommentaren so wars auch bei Löw und Bierhoff.
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Goldner- Gleichwert schrieb:
am 13. März 2010 um 00:17:07
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GomezMüll(er)mann---FCBs daheimbleiben
Die FCBs sollten mal ein Vorbild für ihre egoistischen Bosse sein und daheimbleiben. Der Scheini war
ganz schlecht im Mittelfeld, der Khedira ist viel besser, der Müller hat rechts alle schönen Bälle bekommen---hat nichts gebracht, der Gomez hat die meisten Großchancen der Bundesliga verschossen, der LahmiLahm war so langsam, dass ein andere mehrfach in der Abwehr helfen mußter, der..... Diese FCBs sind viel schlechter als andere und der FCB gewinnt nur wegen ein paar teurer und hochgelobt
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